Hessen startet „Holzbauoffensive“
Die Hessische Landesregierung hat am 26. April eine „Holzbauoffensive“ gestartet. Auf der Auftaktveranstaltung im Forstlichen Bildungszentrum Weilburg wurde diskutiert, wie die Verwendung von Holz im Bauwesen in Hessen gesteigert werden kann. Neben dem federführenden Landwirtschaftsministerium sind u.a. die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen KdöR, Pro Holzbau Hessen und die Landesenergieagentur Hessen beteiligt. Wie die Präsidentin der Architekten- und Stadtplanerkammer, Brigitte Holz, ausführte, könnten mit der „Holzbauoffensive“ mehrere Politikziele ressortübergreifend adressiert werden: Klimaschutz und Ressourcenschonung, eine wirtschaftliche Perspektive und Arbeitsplätze für den ländlichen Raum und durch Vorfertigung im Holzbau eine Beschleunigung im Wohnungsbau. Schwerpunkte der „Holzbauoffensive“ im laufenden Jahr sind der Aufbau einer Website und die Vernetzung von Hochschulen, Ausbildungsstätten und Unternehmen. Für private und öffentliche Bauherren sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet werden und darüber hinaus Informationsveranstaltungen, Fachkongresse und Exkursionen angeboten werden.Aktuelles
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„Internationale Holzmesse“ in Klagenfurt verzeichnet Besucherplus
Am Wochenende endete die 58. „Internationale Holzmesse“, die von 2. bis 5. September in Klagenfurt stattfand. Mit mehr als 22.000 Fachbesuchern und 500 Ausstellern aus 20 Nationen zeigte sich die Messe gegenüber der Vorgängerausgabe stabil
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DEPV äußert sich zu CPP-Erklärung
Zur heutigen Presseveröffentlichung von Certified Premium Pellets bedauert Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) und des Deutschen Pelletinstituts (Depi), dass im Pellet-Streit kein Kompromiss gefunden wurde.
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Schwache Baukonjunktur belastet Österreichs Sägeindustrie
Die österreichische Sägeindustrie und der Holzhandel rechnen weiterhin mit einem schwierigen Marktumfeld. Grund dafür seien eine schwache Baukonjunktur, vor allem im Hochbau, hohe Kosten und zunehmende regulatorische Anforderungen.
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Holzindustrie verliert seit 2020 mehr als 20.000 Arbeitsplätze
Wie der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) heute mitteilt, sank die Zahl der Betriebe in der Holzindustrie im ersten Halbjahr um 4%, die Beschäftigung um 3,5%. Damit habe die Branche seit 2020 über 20.000 Arbeitsplätze verloren.
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..