Kein Energieholzeinsatz bei Hamburger HEnW-Energieprojekt
Die Hamburger Energiewerke (HEnW) haben ihr Kohleausstiegskonzept für die Ablösung des zu 100% mit Kohle betriebenen Heizkraftwerks Tiefstack verändert und wollen nun auf die Nutzung von Holz verzichten. Ziel des Projektes ist es, durch eine Vielzahl von Maßnahmen Klimaneutralität zu erreichen, darunter der Umbau der Bestandskessel eines HKW auf Gas- und Biomasse-Nutzung zur Leistungsabsicherung. Gegen den Einsatz von Energieholz gab es anhaltenden Widerstand vor allem von Naturschutzverbänden. Wie nun mitgeteilt wurde, will man jetzt auf die geplante bivalente Feuerung mit wahlweise Biomasse oder Erdgas zugunsten einer Umstellung auf eine reine Erdgasfeuerung verzichten. Die Entscheidung sei „vor allem aufgrund der unklaren zukünftigen regulatorischen Rahmenbedingungen und der noch nicht feststehenden Nationalen Biomassestrategie (Nabis) getroffen“ worden. Jens Kerstan (Grüne), Hamburger Senator für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, erklärte: „Biomasse als Energieträger wird zunehmend kritisch gesehen, insbesondere im Hinblick auf seine Einstufung als CO2-neutraler Energielieferant und die nachhaltige Verfügbarkeit. Da ist es nur folgerichtig, dass wir bei der Planung für die Umrüstung des Kohlekraftwerks Tiefstack auf den Einsatz von Biomasse gänzlich verzichten.“Aktuelles
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BGH hebt Urteil im Rundholz-Kartellstreit auf
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute das Grundsatzurteil des Oberlandesgerichts Stuttgart im Streit um die frühere Rundholzvermarktung in Baden-Württemberg aufgehoben. Das Verfahren um mögliche Schadensersatzansprüche von 36 Sägewerksunternehmen gegen das Land muss nun vom Oberlandesgericht neu verhandelt werden.
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Familie Hamberger übernimmt Akustikplus
Die Hamberger Industriewerke GmbH, Stephanskirchen bei Rosenheim, hat ihre Anteile an der Akustikplus GmbH an die Z.R.E. GmbH & Co. KG verkauft, deren Eigentümerin die Familie Peter Hamberger ist.
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EUDR: Waldbesitzer halten Strafen für unangemessen
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat Mitte Juli einen Referentenentwurf für ein deutsches EUDR-Durchführungsgesetz fertiggestellt – die darin vorgesehenen Strafen schießen nach Ansicht der beiden Waldbesitzerdachverbände AGDW – Die Waldeigentümer und Familienbetriebe Land und Forst weit über das Ziel hinaus.
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Industrieholz in Österreich rege nachgefragt
Die Preise für Nadelsägerundholz zeigen sich stabil, die Nachfrage nach Nadelindustrierundholz steigt kontinuierlich, heißt es seitens der Anbieter.
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