ÖBf ernteten im vergangenen Jahr mehr Schadholz
„Die vergangenen zwölf Monate brachten uns die größten Sturmschäden seit mehr als 15 Jahren“, blickt Georg Schöppl, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) zurück. Das führte zu einem Schadholzanteil von rund 75%, absolut gesehen rund 1,5 Mio. Fm (2023: 1,0 Mio. Fm, 55%). Die Kosten der ÖBf für Käferprävention und -bekämpfung, Infrastrukturschäden sowie Deckungsbeitragsverlust und Lagerkosten für Schadholz beziffert das Unternehmen für 2024 auf rund 49 Mio. Euro (2023: 32 Mio. Euro) – ein Rekordwert. Rund 70% der Schadholzmenge 2024 wurden durch Stürme verursacht. Im Vergleich zu 2023 wurde deutlich weniger Borkenkäferholz verzeichnet. Der Rückgang beträgt mehr als 60%: von 730.000 Fm auf rund 270.000 Fm. Der Anteil des Borkenkäferholzes am gesamten Schadholz umfasst rund 18%, etwa 9% fielen durch Schneebruch an.Aktuelles
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