Gemeinsam zur klimafreundlichen „Bauwende“
Als entscheidenden Schritt zur klima- und gesellschaftsfreundlichen Bauwende bezeichnete Prof. Hans Joachim Schellnhuber das von Holzbau Deutschland organisierte erste „Internationale Holzbau Symposium“, das am 20. März in Berlin stattfand. Schellnhuber, Generaldirektor des International Institute for Applied Systems Analysis und Gründer von Bauhaus Erde, trat dort u.a. mit Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Georg Rappold, Ministerialrat und Abteilungsleiter Holzpolitik im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, und Gerhard Breitschaft, Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik, als Referent auf. Ziel war es, gemeinsam mit entscheidenden Akteuren Lösungen zu finden, um die aktuellen Herausforderungen im Bauwesen zu bewältigen. Die zentralen Themen: Materialfrage und Wohnungskrise; Klimaschutz und Nachhaltigkeit; Entwicklungspotenziale im deutschen Baurecht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Regierungsbildung in Berlin appellierte Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland, deshalb an die Politik, Gesellschaft und die Bauherren, sich stärker für nachhaltige Bauweisen zu öffnen. Die für den Klimaschutz geplanten finanziellen Mittel in Höhe von 100 Mrd. Euro sollten jetzt zielgerichtet und sinnvoll investiert werden.Aktuelles
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Wohnungsbau: Etwas mehr Aufträge und mehr Stornierungen
Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung im Wohnungsbau im Mai weiter eingetrübt.
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Laubholzwirtschaft in Deutschland unter Druck
Beim Laubholzgespräch am 10. Juni in Würzburg waren sich die Teilnehmer einig, dass die heimische Laubholzbranche unter Druck steht
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Österreichs Holzindustrie: Absatz- und Exportwert 2025 gestiegen
Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Holzindustrie betrug im vergangenen Jahr 10,0 Mrd. Euro
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NGO kauft 770 ha Wald mit 22 Mio. Euro vom Bund
Am 5. Juni machte die zum BUND Thüringen gehörende Naturstiftung David öffentlich, dass sie 770 ha Wald am Südrand der Hohen Schrecke (Thüringen) erworben hat, um diesen dauerhaft als „Urwald von morgen“ sich entwicklen zu lassen.
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