Haba baut weitere Stellen ab
Der Spielwaren- und Möbelhersteller Haba Family Group mit Sitz in Bad Rodach im Kreis Coburg (Oberfranken) hat angekündigt, 50 Stellen im kaufmännischen Bereich abzubauen. Dieser Schritt sei nötig, um die eigene Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu sichern, teilte das Unternehmen am 22. September mit. Ende 2023 hatte Haba Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, im Frühjahr 2024 wurde das Verfahren abgeschlossen. Im Zuge dessen wurden bereits 450 Mitarbeiter entlassen und die Marke „Jako-o“ eingestellt. Der jetzige Stellenabbau erfolgt über eine Transfergesellschaft mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr. Künftig wird die Belegschaft 800 Mitarbeiter umfassen.Aktuelles
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Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung im Wohnungsbau im Mai weiter eingetrübt.
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Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Holzindustrie betrug im vergangenen Jahr 10,0 Mrd. Euro
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NGO kauft 770 ha Wald mit 22 Mio. Euro vom Bund
Am 5. Juni machte die zum BUND Thüringen gehörende Naturstiftung David öffentlich, dass sie 770 ha Wald am Südrand der Hohen Schrecke (Thüringen) erworben hat, um diesen dauerhaft als „Urwald von morgen“ sich entwicklen zu lassen.
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