Zitterpappel zum „Baum des Jahres“ 2026 gewählt
Heute kürte die Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung die Zitterpappel zum „Baum des Jahres“ 2026. Die Zitterpappel (Populus tremula) wird auch Espe oder Aspe genannt. Ihren Namen erhielt sie wegen des „Zitterns“ ihrer Blätter, das bereits bei schwachen Luftzügen einsetzt. Die Redensart „Zittern wie Espenlaub“ ist also tatsächlich auf die Zitterpappel zurückzuführen. Als Pionierbaumart besiedelt die Zitterpappel auch Kahlschläge, Brachland oder Wegränder. Der „Baum des Jahres“ wird seit 1989 regelmäßig gekürt. Ein aus 33 Mitgliedern bestehendes Gremium stimmt über die Auszeichnung ab.Aktuelles
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“Rosenheimer Fenstertage“ senden Optimismus
„Sondervermögen treibt public“, brachte das Martin Langen, B+L Marktdaten Bonn, anlässlich der Fenstertage des Instituts für Fenstertechnik (IFT) am 7. und 8. Oktober in Rosenheim auf den Punkt.
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Straf- und Bußgeldvorschriften weiter im EUDR-Gesetzentwurf
Der Gesetzesentwurf zur Durchführung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR), mit dem sich der Deutsche Bundestag gestern in erster Lesung befasst hat, halte an weitreichenden Straf- und Bußgeldvorschriften fest, so der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie.
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Gegenwind für Holzenergieförderung im Bundestagsausschuss
Gestern fand dazu eine Anhörung zur Novelle der Biomasseverordnung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Bundestags statt.
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EH55-Plus: Bund stockt Fördermittel auf
Die Bundesregierung setzt die EH55-Plus-Förderung bis Jahresende fort und stockt zugleich die Mittel auf.
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