Zitterpappel zum „Baum des Jahres“ 2026 gewählt
Heute kürte die Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung die Zitterpappel zum „Baum des Jahres“ 2026. Die Zitterpappel (Populus tremula) wird auch Espe oder Aspe genannt. Ihren Namen erhielt sie wegen des „Zitterns“ ihrer Blätter, das bereits bei schwachen Luftzügen einsetzt. Die Redensart „Zittern wie Espenlaub“ ist also tatsächlich auf die Zitterpappel zurückzuführen. Als Pionierbaumart besiedelt die Zitterpappel auch Kahlschläge, Brachland oder Wegränder. Der „Baum des Jahres“ wird seit 1989 regelmäßig gekürt. Ein aus 33 Mitgliedern bestehendes Gremium stimmt über die Auszeichnung ab.Aktuelles
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Hamberger verkauft Parkett-Geschäft an Mutares
Die Hamberger-Gruppe verkauft ihren Geschäftsbereich „Flooring“ an den Investor Mutares aus München.
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HPE: Holz ist sicherheitsrelevant
Anlässlich der heutigen „Münchner Sicherheitskonferenz“ fordert der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE), Holz als systemrelevanten Rohstoff anzuerkennen.
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Biesse stellt bei der „Xylexpo“ aus
Auch der italienische Maschinenhersteller Biesse Group aus Pesaro hat nun seine Teilnahme an der Mailänder Maschinenmesse „Xylexpo/Composites Future“ vom 9. bis zum 12. Juni zugesagt.
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W-VO: Forstwirtschaftsrat für Initiative Bayerns
Die Initiative Bayerns, die Bundesregierung aufzufordern, auf EU-Ebene die Wiederherstellungsverordnung (W-VO) außer Kraft zu setzen, mindestens aber eine gründliche Überarbeitung zu erwirken, unterstützt der Deutsche Forstwirtschaftsrat.
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..