Mittelrhein-Mosel: Eiche 8% höher bewertet
Bei der von Landesforsten Rheinland-Pfalz am 3. März organisierten Submission wurden rund 1.734 Fm (Vorjahr: 2.101 Fm; -17%) Laub- und Nadelholz angeboten. Unter der Angebotsmenge befanden sich 1.502 Fm bzw. 87% Stiel- und Traubeneichen mit einem im Vergleich zum Vorjahr geringeren Anteil von Stämmen mit Käferschäden oder Trocknis. Der Durchschnittspreis der Eichen war mit 661 Euro/Fm rund 8% höher als beim Vorjahrestermin. Insgesamt haben sich 26 Firmen (Vorjahr: 31 Firmen) aus den Bereichen Furnier, Fassholz, Schneideholz, Holzhandel und Schreinerhandwerk an der Submission beteiligt. Acht Bieter (Vorjahr zehn Bieter) kamen aus dem Ausland.Aktuelles
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Wohnungsbau: Etwas mehr Aufträge und mehr Stornierungen
Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung im Wohnungsbau im Mai weiter eingetrübt.
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Laubholzwirtschaft in Deutschland unter Druck
Beim Laubholzgespräch am 10. Juni in Würzburg waren sich die Teilnehmer einig, dass die heimische Laubholzbranche unter Druck steht
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Österreichs Holzindustrie: Absatz- und Exportwert 2025 gestiegen
Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Holzindustrie betrug im vergangenen Jahr 10,0 Mrd. Euro
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NGO kauft 770 ha Wald mit 22 Mio. Euro vom Bund
Am 5. Juni machte die zum BUND Thüringen gehörende Naturstiftung David öffentlich, dass sie 770 ha Wald am Südrand der Hohen Schrecke (Thüringen) erworben hat, um diesen dauerhaft als „Urwald von morgen“ sich entwicklen zu lassen.
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