Mittelrhein-Mosel: Eiche 8% höher bewertet
Bei der von Landesforsten Rheinland-Pfalz am 3. März organisierten Submission wurden rund 1.734 Fm (Vorjahr: 2.101 Fm; -17%) Laub- und Nadelholz angeboten. Unter der Angebotsmenge befanden sich 1.502 Fm bzw. 87% Stiel- und Traubeneichen mit einem im Vergleich zum Vorjahr geringeren Anteil von Stämmen mit Käferschäden oder Trocknis. Der Durchschnittspreis der Eichen war mit 661 Euro/Fm rund 8% höher als beim Vorjahrestermin. Insgesamt haben sich 26 Firmen (Vorjahr: 31 Firmen) aus den Bereichen Furnier, Fassholz, Schneideholz, Holzhandel und Schreinerhandwerk an der Submission beteiligt. Acht Bieter (Vorjahr zehn Bieter) kamen aus dem Ausland.Aktuelles
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Laminatböden: EPLF-Mitglieder setzten im Vorjahr 6,5% weniger ab
Im Jahr 2025 belief sich der Gesamtabsatz der Mitglieder des Verbands der Europäischen Laminatfußbodenhersteller (EPLF) auf 263,4 Mio. m²
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Aus den USA beziehen die EU-Länder 24% mehr Laubholzfurniere
Für das Jahr 2025 weist die US-Außenhandelsstatistik Laubholzfurnier-Exporte nach Deutschland im Wert von 18,9 Mio. USD aus
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Möbelhandel erwartet Impulse von der Politik
Der Handelsverband Möbel und Küchen (BVDM) mit Sitz in Köln fordert von der Bundespolitik Impulse zur nachhaltigen Verbesserung der Konsumstimmung
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Niedersachsen: Eichenwertholz erzielt Rekordpreis
Der Durchschnittspreis der Eiche bei der Submission „Eiche zwischen Ems und Elbe“ am 4. März (Gebotseröffnung) betrug 962 Euro/Fm, was 37% mehr sind als beim gleichen Vorjahrestermin
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