Ikea baut weltweit weitere Stellen ab
Der schwedische Möbelkonzern Ikea verschärft seinen Sparkurs: Die Produktionssparte Ikea Industry Poland mit Sitz in Goleniów plant in den Werken Wielbark und Goleniów den Abbau von bis zu 400 Stellen. Als Grund nennt das Unternehmen einen deutlichen Nachfragerückgang in den westeuropäischen Kernmärkten. Bereits zuvor waren in polnischen Werken hunderte Jobs gestrichen worden. Parallel dazu treibt der Konzern den weltweiten Stellenabbau voran: Die Inter Ikea Group, Delft (Niederlande), die für Marke, Sortiment, Design und Produktion zuständig ist, kündigte gestern den Abbau von rund 850 Stellen an, 300 davon in Schweden. Schon im März hatte die niederländische Ingka Group, Betreiberin der meisten Ikea-Möbelhäuser weltweit, rund 800 Verwaltungsstellen zur Disposition gestellt. Nach eigenen Angaben reagiert der Konzern damit auf schwächere Konsumausgaben, geopolitische Unsicherheiten und steigenden Kostendruck. Ziel sei eine schlankere Organisation mit schnelleren Entscheidungen und mehr Spielraum für Preissenkungen.Aktuelles
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James Hardie verkauft Fermacell an Holcim
Der irische Baukonzern James Hardie Industries hat den Verkauf seines europäischen Geschäfts mit Wand- und Bodenlösungen einschließlich der Marken „Fermacell“ und „Aestuver“ an den Schweizer Zementhersteller Holcim bekannt gegeben.
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Petition für Bioenergie sucht Unterstützer
Eine Reihe von Verbänden sammelt derzeit auf dem Portal „Open Petition“ Unterschriften für ihre Petition „Ohne Bioenergie verliert das Land“.
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Forstkammer fordert Sofortprogramm zu Hitzeschäden im Wald
Die Folgen der wochenlangen Hitze und Trockenheit setzen inzwischen auch den heimischen Wäldern massiv zu. Darauf wies heute die Forstkammer Baden-Württemberg, der Verband der 260.000 privaten und kommunalen Waldbesitzer in Baden-Württemberg, hin.
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BGH hebt Urteil im Rundholz-Kartellstreit auf
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute das Grundsatzurteil des Oberlandesgerichts Stuttgart im Streit um die frühere Rundholzvermarktung in Baden-Württemberg aufgehoben. Das Verfahren um mögliche Schadensersatzansprüche von 36 Sägewerksunternehmen gegen das Land muss nun vom Oberlandesgericht neu verhandelt werden.
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