Bodenschutzpreis geht nach Baden-Württemberg
Der Bodenschutzpreis des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR) und des Kalkverbands Agrar im Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie geht an das Land Baden-Württemberg. Forstministerin Marion Gentges nahm die Auszeichnung in Berlin entgegen. DFWR-Präsident Christian Haase und Rolf Werner, Vorsitzender des Kalkverbandes Agrar, würdigten das langjährige Engagement Baden-Württembergs und betonten die Bedeutung des engen Zusammenspiels von Wissenschaft, Forstpraxis und Politik beim Schutz der Waldböden. Martina Englhardt-Kopf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, betonte: „Unsere Waldböden sind die Grundlage gesunder und resilienter Wälder. Daher ist es ungemein wichtig, sie zu schützen.“ Baden-Württemberg setzt sich seit Jahren für den Schutz und die Stabilisierung der Waldböden ein. Die regenerationsorientierte Bodenschutzkalkung wird dabei durch die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wissenschaftlich begleitet und gezielt für die Praxis weiterentwickelt. Forstministerin Gentges sagte: „Der Schutz aller wichtigen Bodenfunktionen ist fest in der Praxis der Waldbewirtschaftung in Baden-Württemberg verankert. Er reicht vom bodenschonenden Einsatz von Forstmaschinen über den Erhalt einer dauerhaften Waldbedeckung zur Erosionsminderung bis hin zur regenerationsorientierten Bodenschutzkalkung.“
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Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) erzielten im Geschäftsjahr 2026 (1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026) einen Umsatz von 536 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 71,7 Mio. Euro.
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