Maja schließt seine beiden Möbelwerke
Der Möbelhersteller Maja-Werk Manfred Jarosch, mit Sitz in Wittichenau (Landkreis Bautzen/Sachsen), teilte gestern die baldige Schließung seiner beiden Werke mit: das in Wittichenau (rund 450 Mitarbeiter) und das in Kasendorf (Landkreis Kulmbach/Bayern) mit rund 200 Mitarbeitern. Für die Schließungen werden verschiedene Ursachen genannt. Für das Werk in Kassendorf berichtet das Unternehmen, dass es keine Möglichkeit gebe, die Produktion nachhaltig kostendeckend fortzuführen. Die Schließung in Wittichenau wird damit begründet, dass ein langjähriger Kunde überraschend alle seine Aufträge zu Ende Dezember dieses Jahres beendet habe.
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Die geplante Zusammenlegung der Grafikpapiergeschäfte von UPM und Sappi stößt bei der EU-Kommission auf kartellrechtliche Bedenken.
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Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich deutlich verbessert, teilte das Ifo-Institut, München, heute mit.
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Die schwedische Waldbesitzervereinigung Mellanskog hat im zweiten Quartal deutlich mehr Holz geliefert als im Vorjahr, wie die Genossenschaft am 20. August mitteilte.
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