Störmer AG stellt Insolvenzantrag
Die Störmer AG, Küchenhersteller aus Rödinghausen in Ostwestfalen, hat am 22. Juni beim Amtsgericht Bielefeld einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zudem war ein Fremdantrag eingereicht worden. Das Amtsgericht hat daraufhin Rechtsanwalt Manuel Sack, Partner in der bundesweit tätigen Kanzlei Brinkmann & Partner, zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und einen vorläufigen Gläubigerausschuss eingesetzt. In einem ersten Statement erläuterte Sack: „Ich werde mir jetzt zusammen mit meinem Team vor Ort ein Bild von der aktuellen Lage der Störmer AG verschaffen. Zur Geschäftsleitung habe ich bereits Kontakt aufgenommen und auch mit Vertretern des Betriebsrats gesprochen, um so schnell wie möglich einen Überblick über den Zustand des Unternehmens zu gewinnen. Erst wenn mir dazu belastbare Informationen vorliegen, kann ich mich inhaltlich zum Verfahren und zu einer möglichen Fortführung äußern.“
Aktuelles
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WVO-Kritik: Klimawandel zu wenig beachtet
Die Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung (WVO) könnte zu deutlichen Bewirtschaftungseinschränkungen führen. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute vorgestelltes Gutachten, das vom Deutschen Bauernverband, dem Verband AGDW – Die Waldeigentümer und den Familienbetrieben Land und Forst beauftragt wurde.
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„Internationale Holzmesse“ in Klagenfurt verzeichnet Besucherplus
Am Wochenende endete die 58. „Internationale Holzmesse“, die von 2. bis 5. September in Klagenfurt stattfand. Mit mehr als 22.000 Fachbesuchern und 500 Ausstellern aus 20 Nationen zeigte sich die Messe gegenüber der Vorgängerausgabe stabil
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DEPV äußert sich zu CPP-Erklärung
Zur heutigen Presseveröffentlichung von Certified Premium Pellets bedauert Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) und des Deutschen Pelletinstituts (Depi), dass im Pellet-Streit kein Kompromiss gefunden wurde.
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Schwache Baukonjunktur belastet Österreichs Sägeindustrie
Die österreichische Sägeindustrie und der Holzhandel rechnen weiterhin mit einem schwierigen Marktumfeld. Grund dafür seien eine schwache Baukonjunktur, vor allem im Hochbau, hohe Kosten und zunehmende regulatorische Anforderungen.
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