22,2% weniger Baugenehmigungen
Von Januar bis März wurden in Deutschland 53.500 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt, 22,2% weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte. In neu zu errichtenden Wohngebäuden (ohne Baugenehmigungen für Wohnungen in bestehenden Gebäuden) wurden von Januar bis März 42.800 Wohnungen genehmigt, 25,7% weniger als im Vorjahr. Dabei ging die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um gut 35,6% zurück. Bei den Zweifamilienhäusern sank die Zahl genehmigter Wohnungen um 20,0%. Bei der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, sank die Zahl der genehmigten Wohnungen um 22,9%.Aktuelles
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Das Zimmerer- und Holzbaugewerbe blickt trotz herausforderndem Marktumfeld auf ein stabiles Geschäftsjahr 2025 zurück.
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Am 22. Juni hat die EU-Kommission die Regeln der EU zur Umsetzung des internationalen Artenschutzabkommens in vielen Punkten geändert.
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Schwieriges Jahr für Bauchemie
2025 sei ein schwieriges Jahr für die Bauchemie gewesen, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bauchemie, Peter Summo.
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Fertighausbauer: „Neubauförderung muss einfacher werden“
Zum heutigen Kabinettsbeschluss des Bundeshaushalts 2027 gabMathias Schäfer, Präsident des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF), eine Erklärung ab.
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..