22,2% weniger Baugenehmigungen
Von Januar bis März wurden in Deutschland 53.500 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt, 22,2% weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte. In neu zu errichtenden Wohngebäuden (ohne Baugenehmigungen für Wohnungen in bestehenden Gebäuden) wurden von Januar bis März 42.800 Wohnungen genehmigt, 25,7% weniger als im Vorjahr. Dabei ging die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um gut 35,6% zurück. Bei den Zweifamilienhäusern sank die Zahl genehmigter Wohnungen um 20,0%. Bei der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, sank die Zahl der genehmigten Wohnungen um 22,9%.Aktuelles
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Baugenehmigungen weiter im Aufwärtstrend
Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt, wurden im Februar 22.200 Wohnungen genehmigt – ein Plus von 24,1% gegenüber dem Vorjahresmonat. Treiber der Entwicklung ist vor allem der Neubau.
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GD Holz kritisiert Reformpläne der Bundesregierung
Die Reformvorschläge der Bundesregierung entlasten die mittelständischen Betriebe aus Sicht des GD Holz nur unzureichend. Besonders die Senkung der Energiekosten und die steuerfreie Mitarbeiterprämie würden zu kurz greifen.
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FNR-Leitfaden zu Kalamitätsholz: Lagerung gewinnt an Bedeutung
Richtig behandeltes Käferholz bleibt länger nutzbar als vielfach angenommen. Selbst stark geschädigte Fichten können – abhängig von der Witterung – zunächst im Wald verbleiben.
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Deutlich weniger Fichtenholz eingeschlagen
2025 wurden in deutschen Wäldern 57,3 Mio. m³ Holz eingeschlagen, 6,4% weniger als im Jahr zuvor.
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..