Asiatischer Laubholzbockkäfer erfolgreich bekämpft
Nachdem fünf Jahre kein Asiatischer Laubholzbockkäfer (ALB) mehr gefunden wurde, wird zum 31. Dezember die letzte der sieben Quarantänezonen Bayerns, die in Miesbach, aufgehoben. Damit ist Bayern nach 20 Jahren wieder ALB-frei. Die Gesamtkosten für die Bekämpfung des Käfers in allen sieben Zonen werden mit etwa 74 Mio. Euro angegeben. Von den Gesamtkosten der ALB-Bekämpfungsmaßnahmen in Bayern wurde etwa ein Drittel von der EU übernommen. Die Maßnahmen zur Ausrottung des Käfers werden vom Bund und der EU vorgegeben. Der ALB gilt als einer der 100 gefährlichsten Schadorganismen weltweit. Die fünf vom ALB bevorzugten Wirtsbaumarten sind Ahorn, Pappel, Weide, Birke und Roßkastanie. Der erste Käfer wurde in Bayern 2004 in Neukirchen am Inn gefunden.Aktuelles
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Deutschland neues Mitglied der europäischen For-Forest-Gruppe
Heute und morgen findet auf Einladung Schwedens das jährliche Treffen der Forstminister der For Forest Group plus statt
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EUDR-Vorschläge: Lob und Tadel für die Bundesregierung
Zu den Vorschlägen für Änderungen an der EUDR, die die deutsche Bundesregierung der EU-Kommission mitgeteilt hat, gab es Lob und Tadel
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Berlin macht Vorschläge zur Vereinfachung der EUDR
Deutschland hat der Europäischen Kommission Vorschläge für die Vereinfachung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) übermittelt
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„Forst live“ zählt mehr Besucher als 2025
Die „Forst live“ zählte nach drei Messetagen (27. bis 29. März) 31.528 Besucher (2025: 30.791)
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