Baywa-Konzern meldet Verluste
Der Baywa-Konzern mit Hauptsitz in München verzeichnet für sein Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 27,1 Mrd. Euro (-11,5% zum Vorjahr). Das Ebit (Betriebsergebnis vor Steuern und Zinsen) sank um 39,7% auf 304 Mio. Euro. Nach einem ungewöhnlichen hohen Gewinn im Vorjahr (239,5 Mio. Euro) verzeichnet der Konzern für das Jahr 2023 einen Verlust von 93,4 Mio. Euro. Im Segment Energie, zu dem auch die Geschäfte mit Pellets gehören, war das Ebit mit 17,8 Mio. Euro gegenüber dem Rekordniveau des Vorjahres um knapp 67% geringer. Für das Segment Bau meldet der Konzern für 2023 einem erheblichen Absatzrückgang. Im Berichtsjahr 2023 schrumpfte das Ebit des Segments von 70,4 Mio. Euro (2022) auf 6,6 Mio. Euro (-91%).Aktuelles
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Preise gehen wieder leicht nach unten
Aus den Angaben des Statistischen Bundesamts zu den Erzeugerpreisen ergeben sich für den Juli für die Mehrzahl der Holzprodukte gegenüber dem Vormonat leichte Preisveränderungen nach unten
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Mecklenburg-Vorpommern will Tempo bei Munitionsräumung erhöhen
Die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern hat für die Sondierung und Behandlung von Wäldern, in denen Munition vermutet wird, eigene Kompetenzen aufgebaut.
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EU hat Bedenken bei Joint Venture von UPM und Sappi
Die geplante Zusammenlegung der Grafikpapiergeschäfte von UPM und Sappi stößt bei der EU-Kommission auf kartellrechtliche Bedenken.
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Ifo: Stimmung in deutscher Exportindustrie deutlich verbessert
Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich deutlich verbessert, teilte das Ifo-Institut, München, heute mit.
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