Bericht sieht sinkende Potenziale für Holzenergie
Um Deutschlands Nachhaltigkeitsziele in den Bereichen Klimaschutz, Biodiversität, Moorbodenschutz und Flächenverbrauch zu erreichen, müsse die heutige Biomassenutzung an vielen Stellen verlagert oder reduziert werden. Holz beispielsweise werde nur noch in geringem Umfang als Energielieferant zur Verfügung stehen. Stattdessen soll der Rohstoff künftig verstärkt zum Bauen und zur Herstellung langlebiger Produkte genutzt werden, so wird vom Ökoinstitut zu einem gestern veröffentlichten Kurzbericht erklärt. Dieser wurde vom Öko-Institut, dem Deutschen Biomasseforschungszentrum, dem Helmholz-Zentrum für Umweltforschung, Ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung, dem Thünen-Institut für Marktanalyse und dem Thünen-Institut für Waldwirtschaft erstellt. Er soll als Grundlage für die Erarbeitung der Nationalen Biomassstrategie (Nabis) den Status Quo des Biomasseaufkommens und -verwendung in der Land- und Forstwirtschaft in Deutschland und zukünftige Biomassepotenziale zusammentragen. Bei den berechneten Szenarien wurde dabei von aktuellen politischen Zielvorgaben ausgegangen, also zum Beispiel auch von den umstrittenen Senkenzielen der LuluCF für den Wald gemäß Bundes-Klimaschutzgesetz.https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hintergrundinformationen-NABIS.pdf
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Wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) heute mitteilt, wurden im vergangenen Jahr 50.755 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt (+14,6% gegenüber 2024), 13.473 davon entstanden in Fertigbauweise (+16,7%)
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