Chinesen verkaufen Rolf Benz an deutsches Konsortium
Ein deutsches, nicht näher benanntes Konsortium übernimmt die Rolf Benz AG & Co. KG von dem chinesischen Möbelhersteller Kuka Home, der den Polstermöbelhersteller aus Nagold im Schwarzwald Anfang 2018 für einen Kaufpreis von vermutlich 42 Mio. Euro von der Hüls-Unternehmensgruppe aus Stadtlohn übernommen hatte. Ziel der neuen Eigentümer ist es nach Mitteilung vom 10. Februar, die Marke weiter zu schärfen, die Innovationskraft zu erhöhen und das Unternehmen profitabel auszurichten. Dies soll durch „gezielte Investitionen, Fokussierung und ggf. strategische Expansion“ geschehen, wird Frank Niehage, Sprecher des Konsortiums und zukünftiger Aufsichtsratsvorsitzender von Rolf Benz, anlässlich der Kaufvertragsunterzeichnung zitiert. Der Vollzug der Transaktion wird für März erwartet. Geplant ist, dass sowohl der langjährige CEO Jürgen Mauß als auch der CFO Jens Hofmann in der operativen Verantwortung bleiben, zudem sollen beide Manager zukünftig am Unternehmen beteiligt werden. Als zentrale Botschaft vermitteln die neuen Eigentümer: „Rolf Benz steht auch in Zukunft für zeitloses Design und langlebige Qualität mit eigener Produktion im Nordschwarzwald und bleibt die deutsche Premiummöbelmarke.“Aktuelles
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Biesse stellt bei der „Xylexpo“ aus
Auch der italienische Maschinenhersteller Biesse Group aus Pesaro hat nun seine Teilnahme an der Mailänder Maschinenmesse „Xylexpo/Composites Future“ vom 9. bis zum 12. Juni zugesagt.
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W-VO: Forstwirtschaftsrat für Initiative Bayerns
Die Initiative Bayerns, die Bundesregierung aufzufordern, auf EU-Ebene die Wiederherstellungsverordnung (W-VO) außer Kraft zu setzen, mindestens aber eine gründliche Überarbeitung zu erwirken, unterstützt der Deutsche Forstwirtschaftsrat.
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Markgräfler Land: Eichenwertholz 4% geringer bewertet
Bei der Markgräfler Wertholz-Submission am 29. Januar erzielte die Eiche (fast 98% der Angebotsmenge) durchschnittlich 966 Euro/Fm, Das sind 4% weniger als beim gleichen Termin im Vorjahr
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DeSH: Klimaschutzprogramm bleibt widersprüchlich
Der Bundesverband der Deutschen Säge- und Holzindustrie (DeSH) hat den gestern öffentlich gewordenen Entwurf des Umweltministeriums zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung kritisiert
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