„Ederbrücken“ für „Deutschen Brückenbaupreis“ nominiert

Gestern hat die Jury sechs Finalisten für den „Deutschen Brückenbaupreis 2025“ nominiert. Er wird alle zwei Jahre in den zwei Kategorien Fuß- und Radwegbrücken sowie Straßen- und Eisenbahnbrücken verliehen. Die auslobenden Organisationen Bundesingenieurkammer und Verband Beratender Ingenieure würdigen damit die herausragenden Leistungen der Ingenieure im Brückenbau. Unter den Nominierten ist mit den „Ederbrücken“, Frankenberg (Eder), in der Kategorie Fuß- und Radwegbrücken auch ein Holzbau-Projekt nominiert. Dabei entwickelten die Ingenieure eine elegante und nachhaltige Lösung für eine Blockträgerbrücke aus Holz, die sich harmonisch in die Umgebung einfügt. Besonders bemerkenswert, so die Jury: die innovative Konstruktion, die ästhetisch wie funktional überzeuge und neue Impulse im Brückenbau mit Holz setze. Geplant und betreut wurde das Bauprojekt vom Ingenieurbüro Miebach aus Lohmar, Nordrhein-Westfalen, das seit seiner Gründung 2005 mehr als 100 Holzbrücken entworfen hat. Das Projekt hat 2024 bereits den „Deutschen Fahrradpreis“ gewonnen und erhielt eine Anerkennung im Rahmen des „Deutschen Holzbaupreises“ 2023. Die Sieger des „Deutschen Brückenbaupreises“ werden am 19. März bekannt gegeben.

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