Erstes Windkraftprojekt von BaySF-Tochter entsteht in Oberfranken
In der Gemeinde Pressig im Landkreis Kronach soll der erste Windpark der BaySF Bayern-Wind GmbH, einer Tochtergesellschaft der Bayerischen Staatsforsten, entstehen. Geplant seien bis zu neun Windenergieanlagen (WEA), von denen die BaySF sechs selbst betreiben und drei WEA an die regionale Wirtschaft und die Kommune abgeben will. Ob die theoretisch möglichen neun Windräder tatsächlich alle gebaut werden, wird sich im Laufe des Projektes entscheiden. Geplant sind Windenergieanlagen der neuesten Generation, von denen jede etwa 19 Mio. kWh Strom pro Jahr erzeugen kann – genug, um rechnerisch etwa 5.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. In den kommenden Jahren sollen in Bayern bis zu 1.000 neue Windenergieanlagen entstehen, auch im bayerischen Staatswald. Nach einem Aufsichtsratsbeschluss der Bayerischen Staatsforsten sollen einige davon im Eigenbetrieb realisiert werden. Das Unternehmen hat hierzu im Jahr 2023 die „BaySF Bayern-Wind GmbH – Ein Unternehmen der BaySF“ gegründet, die diese Projekte umsetzen soll. Im Markt Pressig wird die Unternehmenstochter erstmals ein Windenergie-Projekt in Eigenregie planen, errichten und betreiben.Aktuelles
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Arnstein: Eichen-Durchschnittspreis 13% höher
Die bei der Arnsteiner Submission (Bayern) am 4. März verkauften Werteichen der Bayerischen Staatsforsten erzielten durchschnittlich 1.078 Euro/Fm
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W-VO: Bayerns Bundesrats-Antag den Ausschüssen zugewiesen
Den Antrag Bayerns, die Bundesregierung durch den Bundesrat aufzufordern, sich dafür einzusetzen, dass die europäische Wiederherstellungsverordnung (W-VO) außer Kraft gesetzt wird, wurde wie beantragt den zuständigen Ausschüssen zugewiesen
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Familienbetriebe: Bayerns Antrag setzt das richtige Signal
Die Familienbetriebe Land und Forst unterstützen den von Bayern im Bundesrat eingebrachten Entschließungsantrag zur EU-Wiederherstellungsverordnung (W-VO). Mit dem Antrag fordert Bayern, die Verordnung auszusetzen bzw. grundlegend zu überarbeiten
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Holzindustrie: W-VO gefährdet die Holzindustrie
Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) warnt vor den Folgen der europäischen Wiederherstellungsverordnung (W-VO) für die nachhaltige Waldbewirtschaftung und die Rohstoffversorgung der Holzindustrie
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