Erstes Windkraftprojekt von BaySF-Tochter entsteht in Oberfranken
In der Gemeinde Pressig im Landkreis Kronach soll der erste Windpark der BaySF Bayern-Wind GmbH, einer Tochtergesellschaft der Bayerischen Staatsforsten, entstehen. Geplant seien bis zu neun Windenergieanlagen (WEA), von denen die BaySF sechs selbst betreiben und drei WEA an die regionale Wirtschaft und die Kommune abgeben will. Ob die theoretisch möglichen neun Windräder tatsächlich alle gebaut werden, wird sich im Laufe des Projektes entscheiden. Geplant sind Windenergieanlagen der neuesten Generation, von denen jede etwa 19 Mio. kWh Strom pro Jahr erzeugen kann – genug, um rechnerisch etwa 5.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. In den kommenden Jahren sollen in Bayern bis zu 1.000 neue Windenergieanlagen entstehen, auch im bayerischen Staatswald. Nach einem Aufsichtsratsbeschluss der Bayerischen Staatsforsten sollen einige davon im Eigenbetrieb realisiert werden. Das Unternehmen hat hierzu im Jahr 2023 die „BaySF Bayern-Wind GmbH – Ein Unternehmen der BaySF“ gegründet, die diese Projekte umsetzen soll. Im Markt Pressig wird die Unternehmenstochter erstmals ein Windenergie-Projekt in Eigenregie planen, errichten und betreiben.Aktuelles
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Palfinger baut neuen Produktionsstandort in Slowenien
Der österreichische Kran- und Hebetechnikhersteller Palfinger mit Sitz in Bergheim bei Salzburg baut im slowenischen Ormož einen neuen Produktionsstandort.
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ZDH zufrieden mit Entwurf zur europäischen Vergabeverordnung
Am 9. September hat die EU-Kommission ihren Vorschlag zur Überarbeitung der europäischen Vergabeverordnung (Public Procurement Act) vorgelegt. Der Entwurf geht nun an das Europäische Parlament und den Rat der Mitgliedstaaten zur Verhandlung.
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FWZ sollen zentrale Rolle bei EUDR-Umsetzung übernehmen
Die mehr als 1.500 Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse (FWZ) in Deutschland können nach Einschätzung der AGDW – Die Waldeigentümer bei der Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) eine wichtige Rolle übernehmen.
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HDH fordert Lockerung der Losvergabe für serielles Bauen
Vor der morgen beginnenden 148. Bauministerkonferenz in Berlin fordert der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) die Länder auf, beim Bund auf eine Flexibilisierung der Losvergabe im Wohnungsbau zu drängen.
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