Europa bekommt „Forest Risk Facility“ in Bonn
Auf der neunten Ministerkonferenz von „Forest Europe“ (gestern und heute in Bonn) beschlossen die 44 Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission die Einrichtung einer Beratungsstelle, um Sachverstand und Forschungsergebnisse zum Schutz der Wälder vor Schäden zu bündeln und betroffene Staaten bestmöglich zu beraten. Deutschland finanziert die in Bonn angesiedelte „Forest Risk Facility“ zunächst bis 2030 mit insgesamt 1,2 Mio. Euro. Die Minister beschlossen außerdem, die paneuropäische Zusammenarbeit bei der Umsetzung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung weiterzuentwickeln und zu stärken. Nach vier Jahren im Vorsitz von „Forest Europe“ gibt Deutschland diese Rolle nun an Schweden ab.Aktuelles
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Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung im Wohnungsbau im Mai weiter eingetrübt.
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Beim Laubholzgespräch am 10. Juni in Würzburg waren sich die Teilnehmer einig, dass die heimische Laubholzbranche unter Druck steht
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Österreichs Holzindustrie: Absatz- und Exportwert 2025 gestiegen
Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Holzindustrie betrug im vergangenen Jahr 10,0 Mrd. Euro
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NGO kauft 770 ha Wald mit 22 Mio. Euro vom Bund
Am 5. Juni machte die zum BUND Thüringen gehörende Naturstiftung David öffentlich, dass sie 770 ha Wald am Südrand der Hohen Schrecke (Thüringen) erworben hat, um diesen dauerhaft als „Urwald von morgen“ sich entwicklen zu lassen.
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