Holzindustrie sucht weiter Auszubildende

Heute beginnt deutschlandweit das Berufsausbildungjahr 2023 und wie in den Vorjahren sind noch viele Ausbildungsplätze offen, auch in der Holzindustrie. Deshalb will der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) mit seiner Nachwuchskampagne „Holztalente“ gezielt klimabewusste junge Menschen ansprechen und zeigen, wie Engagement und gesellschaftliche Verantwortung mit einer Ausbildung in der Branche Hand in Hand gehen. Denn auch nach Beginn des Ausbildungsjahres sind Bewerbungen weiter möglich. „Die Betriebe müssen sich aktiv um Nachwuchs bemühen. Das heißt, die Berufe, das Unternehmen und die Branche für eine junge Zielgruppe sichtbar zu machen sowie Berührungspunkte mit ihren Interessen und Perspektiven für ihre Zukunft aufzuzeigen“, betont DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt. „Mit unserer ,Holztalente´-Kampagne adressieren wir daher die umweltbewusste Jugend und zeigen, dass Holz ein Zukunftsrohstoff ist, der überzeugende Antworten auf den Klimawandel bereithält … Hier kann man aktiv für den Klimaschutz arbeiten und die berufliche Tätigkeit mit den persönlichen Ansprüchen in Einklang bringen.“ Alle Informationen rund um die Berufe in der Säge- und Holzindustrie und eine Stellenbörse, auf der die Betriebe offene Ausbildungsplätze ausschreiben, sind einsehbar unter http://www.holztalente.de

Aktuelles

  • Laminatböden: EPLF-Mitglieder setzten im Vorjahr 6,5% weniger ab

    Im Jahr 2025 belief sich der Gesamtabsatz der Mitglieder des Verbands der Europäischen Laminatfußbodenhersteller (EPLF) auf 263,4 Mio. m²

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  • Aus den USA beziehen die EU-Länder 24% mehr Laubholzfurniere

    Für das Jahr 2025 weist die US-Außenhandelsstatistik Laubholzfurnier-Exporte nach Deutschland im Wert von 18,9 Mio. USD aus

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  • Möbelhandel erwartet Impulse von der Politik

    Der Handelsverband Möbel und Küchen (BVDM) mit Sitz in Köln fordert von der Bundespolitik Impulse zur nachhaltigen Verbesserung der Konsumstimmung

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  • Niedersachsen: Eichenwertholz erzielt Rekordpreis

    Der Durchschnittspreis der Eiche bei der Submission „Eiche zwischen Ems und Elbe“ am 4. März (Gebotseröffnung) betrug 962 Euro/Fm, was 37% mehr sind als beim gleichen Vorjahrestermin

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