König + Neurath soll fortgeführt werden
Die König + Neurath AG hat im Rahmen ihres laufenden Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung eine Einigung über ein zukunftsfähiges Fortführungskonzept erzielt, die Finanzierung ist gesichert. Damit ist die Grundlage für die nachhaltige Fortführung des seit dem 17. November 2025 insolventen Büromöbelherstellers aus Karben im Wetteraukreis in Hessen und die Rückkehr in den Regelbetrieb geschaffen, teilte der Vorstand gestern mit. Gleichwohl sprach CRO Patrick Heinen von schmerzhaften Einschnitten, „aber sie schaffen die Grundlage für einen stabilen Neustart“. Geplant ist, dass 130 der bisher 830 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Für die von den Maßnahmen betroffenen Beschäftigten ist der Übergang in eine Transfergesellschaft vorgesehen. Darüber hinaus leisten die verbleibenden Mitarbeiter einen finanziellen Beitrag, u.a. durch Anpassungen bei Sonderzahlungen sowie durch die zeitliche Verschiebung tariflicher Erhöhungen. Die Gesellschafterfamilie beabsichtigt, das Unternehmen im Rahmen der Sanierung fortzuführen und will zusätzliche Investitionsmittel zur Verfügung stellen. Zugleich soll es finanzielle Unterstützung durch Finanzierungspartner auf Basis marktüblicher, besicherter Kreditvereinbarungen geben.Aktuelles
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Fensterverband betont Wert der Normung
Aus Anlass des heutigen „Weltnormentags“ hat sich der Verband Fenster + Fassade (VFF) zum Thema Gebäudetyp E geäußert, mit dem Baukosten gesenkt werden sollen. N
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GD Holz begrüßt Vorstoß zur Stromsteuer
Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz) begrüßt die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz, die Stromsteuer auf das europäische Mindestmaß senken zu wollen.
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Kommunalwald an „Klimamilliarde“ beteiligen
Die im Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg für kommunale Maßnahmen zu Klimaschutz und Klimaanpassung vereinbarte „Klimamilliarde“ sollte auch dem Kommunalwald zugutekommen, fordert die Forstkammer Baden-Württemberg.
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Bayerische Staatsforsten: Ergebnis gesteigert, Schadholz halbiert
Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) erzielten im Geschäftsjahr 2026 (1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026) einen Umsatz von 536 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 71,7 Mio. Euro.
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