Messe Nürnberg beteiligt sich an Trendfairs
Die Nürnberg Messe GmbH beteiligt sich mehrheitlich an der Trendfairs GmbH, Messeanbieter mit Hauptsitz in München. Das gaben die beiden Messeanbieter in jeweils eigenen Pressemitteilungen heute bekannt. Trendfairs soll auch nach der Übernahme als eigenständiges Unternehmen mit dem bisherigen Team aktiv bleiben, wurde mitgeteilt. Der geschäftsführende Gesellschafter und Gründer Michael Rambach wird sich allerdings ab dem 1. Januar 2024 die Geschäftsführung mit Claudia Weidner, bislang für Operations und Strategie zuständig, teilen. Ulrike Rohde, die bisherige Geschäftsführerin, ist in den Ruhestand gewechselt, berät das Unternehmen aber auch weiterhin. Gesellschafter Marc Röder wird zusätzlich zu seinen Vertriebsaufgaben die kaufmännische Leitung übernehmen. „Mit Trendfairs gewinnen wir einen Top-Messeveranstalter, der durch sein exzellentes Event-Know-how, beeindruckende Kundennähe und passgenaue Formate seine Aussteller und Besucher seit vielen Jahren begeistert“, freut sich Peter Ottmann, CEO Nürnberg Messe Group. Rambach ergänzt: „Auch als Mitglied der Nürnberg Messe Group wollen wir neue Themen und Veranstaltungen entwickeln, Synergien ausschöpfen und gemeinsam wachsen!“ Trendfairs ist vor allem bekannt für ihre Möbel- und Möbel- bzw. Küchenzuliefermessen „Area 30″ in Löhne, die „Küchenwohntrends“ in Salzburg und München und zuletzt neu für die „World of fireplaces“ in Leipzig und die „Swiss interior expo“ ab November 2024 in Bern (Schweiz).Aktuelles
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Thielemeyer will sich in Eigenverwaltung sanieren
Der Massivholzmöbel-Hersteller Thielemeyer GmbH & Co. KG aus Delbrück in Nordrhein-Westfalen hat Ende September beim Amtsgericht in Paderborn einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt.
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Wachstum für Fenster- und Außentürenmarkt erwartet
Der deutsche Fenstermarkt wächst in diesem Jahr voraussichtlich um 2,2%.
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AGDW: EEG-Pachtdeckel verstößt gegen Grundsätze des Grundgesetzes
Der von der Bundesregierung in der anstehenden Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes geplante Pachtdeckel auf die Nutzung von Flächen für Windkraftanlagen verletze im Grundgesetz verbriefte Rechte, erklärten der Verband AGDW sowie die Familienbetriebe Land und Forst heute.
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Tschechischer Staatsforstbetrieb erhält Kartellstrafe
Das tschechische Amt für Wettbewerbsschutz hat gegen den staatlichen Forstbetrieb Lesy Ceské Republikyeine Geldbuße von 17,27 Mio. CZK (rund 708.000 Euro) wegen eines wettbewerbswidrigen Exportverbots für Holzhackschnitzel verhängt.
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