Möbelhandelskette Kika/Leiner verkauft
Die Signa-Retail-Gruppe (Signa Holding GmbH) aus Innsbruck (Österreich) hat das operative Geschäft der Möbelhandelskette Kika/Leiner (Leiner & Kika Möbelhandels GmbH), St. Pölten (Österreich), an ein Managementteam um Hermann Wieser verkauft. Wieser, ehemaliger Geschäftsführer von Kika/Leiner, hat mit sofortiger Wirkung die Geschäftsführung übernommen. Signa und ihr Gründer René Benko haben zudem den Immobilienbestand der Gruppe verkauft; Käufer ist in dem Fall die Supernova-Gruppe (Supernova Invest GmbH, Graz/Österreich). Das Closing der Transaktion wurde laut der Pressestelle von Kika/Leiner am 30. Mai in Wien realisiert. Über die Höhe des Übernahmepreises wurde mit dem Verkäufer Vertraulichkeit vereinbart. „Das Ziel ist es, das österreichische Traditionsunternehmen weiterzuführen und nachhaltig in eine stabile und erfolgreiche Zukunft zu führen.“ Die Möbelhandelskette mit rund 40 Standorten befinde sich „angesichts der schwierigen Marktbedingungen der letzten Jahre in einer herausfordernden Lage, die umfangreiche und tiefgreifende Restrukturierungen notwendig machen, mit denen unmittelbar begonnen wird“. Das Maßnahmenpaket soll nach eingehender Prüfung durch die neuen Eigentümer spätestens Ende Juni feststehen. „Alle Kundenaufträge werden weiter in der gewohnt hohen Qualität umgesetzt“, wurde versichert.
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In einem Appell werden die europäischen Entscheidungsträger heute aufgefordert, Mängel und technische Einschränkungen des EUDR-Informationssystems zu beheben
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Beim 51. „Holzhandelstag“ des Gesamtverbands Deutscher Holzhandel (GD Holz) am 21. Mai in Erfurt standen eine Nachbesetzung im Vorstand sowie der Austausch über Herausforderungen sowie insbesondere zukunftsträchtige Technologien für den Handel im Fokus
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