NGOs verteidigen EUDR
Eine Reihe von deutschen Naturschutz- und Menschenrechtsorganisationen verteidigen die EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) gegen die immer deutlicher vorgetragenen Bedenken u.a. der Forst- und Holzwirtschaft in der EU, von Lieferländern aber auch aus der Politik und aus der Wissenschaft. Die als „Faktencheck“ bezeichnete Schrift der NGOs geht auf „zehn häufige Falschaussagen und Missverständnisse zur EUDR“ ein. So versucht die Schrift z.B. zu erklären, dass die EUDR keine übermäßige bürokratische Belastung für EU-Waldbesitzer wäre.www.wwf.de/2024/august/fakten-gegen-mythen
Aktuelles
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Wohnungsbau: Etwas mehr Aufträge und mehr Stornierungen
Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung im Wohnungsbau im Mai weiter eingetrübt.
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Laubholzwirtschaft in Deutschland unter Druck
Beim Laubholzgespräch am 10. Juni in Würzburg waren sich die Teilnehmer einig, dass die heimische Laubholzbranche unter Druck steht
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Österreichs Holzindustrie: Absatz- und Exportwert 2025 gestiegen
Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Holzindustrie betrug im vergangenen Jahr 10,0 Mrd. Euro
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NGO kauft 770 ha Wald mit 22 Mio. Euro vom Bund
Am 5. Juni machte die zum BUND Thüringen gehörende Naturstiftung David öffentlich, dass sie 770 ha Wald am Südrand der Hohen Schrecke (Thüringen) erworben hat, um diesen dauerhaft als „Urwald von morgen“ sich entwicklen zu lassen.
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..
