Österreichische Bundesforste warnen vor Waldbränden
Wegen monatelanger Trockenheit warnt die Österreichische Bundesforste AG (ÖBf) vor erhöhtem Waldbrandrisiko. Laut der Bundesanstalt Geosphere Austria war der Winter 2024/25 in Österreich der trockenste seit 28 Jahren. In einer heutigen Pressemitteilung mahnen die Bundesforste daher zu achtsamem Verhalten im Wald. Um der steigenden Waldbrandgefahr entgegenzuwirken, setzen die Bundesforste verstärkt auf Prävention. Neben Kooperationen mit Feuerwehren und Schulungen wird auf eine angepasste Walbewirtschaftung Wert gelegt. Dabei wird z.B. auf die Durchmischung gefährdeter Waldgebiete mit Laubholz sowie den Aufbau und die Erhaltung einer stabilen Humusschicht geachtet. In Österreich sind die Bundesforste für die Betreuung von rund 15% der Wälder verantwortlich.Aktuelles
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Eine Allianz von Verbänden hat einen gemeinsamen Weckruf zur Bekämpfung des Fahrermangels im Straßengüterverkehr gestartet
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Heiligenkreuz: Eiche 30% teurer
Bei der Wertholz-Submission in Heiligenkreuz (Niederösterreich) am 26. Januar wurden 1.338 Fm (Vorjahr 1.662 Fm; -20%) angeboten und verkauft
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HDH: Politik soll Holzindustrie entlasten
In der Holzindustrie sank die Zahl der Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten von Januar bis November 2025 um 3,4%, die Zahl der Beschäftigten ging um 3,5% zurück
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Submission Erfurt: Eiche notiert 29% höher
Bei der diesjährigen 35. Laub- und Nadelholzsubmission von Thüringen-Forst am 26. Januar in Erfurt-Egstedt wurden insgesamt 1.355 Fm angeboten.
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