Parlamentsausschuss fordert starke Orientierung an WHO
Am 27. Juni hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments über die Reform der Luftqualitätsrichtlinie von 2008 abgestimmt, die darauf zielt, bis 2050 Emissionen gänzlich zu vermeiden, und Änderungen am Entwurf der Kommission gefordert. Dazu erklärte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Position des Umweltausschusses lässt leider Maß und Mitte vermissen. Statt dem Vorschlag der EU-Kommission zu folgen, die Grenzwerte für Luftschadstoffe schrittweise zu senken, drängt der Umweltausschuss darauf, bis spätestens 2030 die deutlich strengeren Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als EU-weit verbindliche Grenzwerte anzuwenden. Für Handwerksbetriebe kann das erhebliche Konsequenzen haben: Verkehrsbeschränkungen, Fahrverbote und der Stopp von Bauarbeiten sind möglich.“ Natürlich unterstütze man das Ziel, die Luft möglichst sauber zu halten. Gleichzeitig müssten Handwerker jedoch in der Lage sein, zu ihren Kunden und Auftraggebern zu fahren und dort modernste Technik – nicht zuletzt zur Verringerung von Schadstoffausstoß – einzubauen, Anlagen zu reparieren und warten zu können.
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Zum Abschluss der diesjährigen „Grünen Woche“ (16. bis 25. Januar in Berlin) zog der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) ein positives Resümee. Es sei gelungen, die Anliegen der Branche an politische Entscheidungsträger heranzutragen
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„IMM Cologne“ trotzt den schlimmsten Befürchtungen
Die erste Ausgabe der neu konzipierten „IMM Cologne“ zog vom 23. bis zum 26. Januar 339 Aussteller aus 28 Ländern und rund 10.000 Besucher nach Köln. Da Großanbieter aus Europa fehlten, dominierten Anbieter aus China und Hongkong
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Bei der 27. Säge- und Wertholz-Submission in Dresden (Sachsen) wurden am 21. Januar mit 702 Fm eine um 13% geringere Menge Laub- und Nadelholz angeboten als beim gleichen Vorjahrestermin.
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Im Dezember 2025 fiel der seit Monaten anhaltende Preisauftrieb bei den Produkten der Holzindustrie etwas schwächer aus.
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