Sichtbare Waldschäden in Baden-Württemberg weiter leicht rückläufig
Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung in Baden-Württemberg zeigen im dritten Jahr in Folge eine leichte Verbesserung des Kronenzustands der Waldbäume. Im Vergleich zum Vorjahr ist der mittlere Nadel-/Blattverlust um 1,6 Prozentpunkte auf 26,4% gesunken. Damit liegt die mittlere Kronenverlichtung, nach dem bisherigen Höchstwert im Jahr 2020, erstmals wieder unter dem Schadniveau des Trockenjahres 2018. Der Blick auf die häufigsten Baumarten Baden-Württembergs zeigt jedoch große Unterschiede. Der positive Trend bei Buche, Eiche, Bergahorn und Fichte wurde bei Douglasie, Tanne und Esche sowie in geringerem Umfang der Kiefer nicht festgestellt.Aktuelles
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Wohnungsbau: Etwas mehr Aufträge und mehr Stornierungen
Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung im Wohnungsbau im Mai weiter eingetrübt.
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Laubholzwirtschaft in Deutschland unter Druck
Beim Laubholzgespräch am 10. Juni in Würzburg waren sich die Teilnehmer einig, dass die heimische Laubholzbranche unter Druck steht
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Österreichs Holzindustrie: Absatz- und Exportwert 2025 gestiegen
Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Holzindustrie betrug im vergangenen Jahr 10,0 Mrd. Euro
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NGO kauft 770 ha Wald mit 22 Mio. Euro vom Bund
Am 5. Juni machte die zum BUND Thüringen gehörende Naturstiftung David öffentlich, dass sie 770 ha Wald am Südrand der Hohen Schrecke (Thüringen) erworben hat, um diesen dauerhaft als „Urwald von morgen“ sich entwicklen zu lassen.
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