Stihl setzt weltweit 5,48 Mrd. Euro um
Die Stihl-Gruppe hat ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 5,48 Mrd. Euro gesteigert – ein Plus von 2,8% gegenüber 2024 (5,33 Mrd. Euro). Der führende Hersteller von Motorsägen und motorgetriebenen Gartengeräten erreichte damit nahezu das Niveau des Rekordjahrs 2022 (5,49 Mrd. Euro), und zwar trotz der Zollpolitik des größten Einzelmarkts USA und trotz Kaufzurückhaltung aufgrund einer vielerorts lahmenden Konjunktur und negativer Wechselkurseffekte. Das deutsche Stammhaus mit acht Standorten erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von 1,85 Mrd. Euro (2024: 1,63 Mrd. Euro). Dabei sei zu beachten, dass das Plus von mehr als 13% im Vergleich zum Vorjahr vor allem auf einen Sondereffekt zurückzuführen sei, der auf die Änderung des Systems zur Unternehmenssteuerung zum Jahreswechsel 2025/26 beruhe, wodurch für das Geschäftsjahr 2026 ein gegenläufiger Effekt zu erwarten sei. Inzwischen machen Akkugeräte 27% des weltweiten Absatzes aus (2025: 25%). In Westeuropa seien bereits rund zwei Drittel der verkauften Produkte akkubetrieben – mit steigender Tendenz. Anlässlich der Veröffentlichung der Bilanz hat das Unternehmen das neue „Allpro“-Akkusystem vorgestellt, das einen Technologiesprung im Akku-Segment für Profikunden darstelle.Aktuelles
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James Hardie verkauft Fermacell an Holcim
Der irische Baukonzern James Hardie Industries hat den Verkauf seines europäischen Geschäfts mit Wand- und Bodenlösungen einschließlich der Marken „Fermacell“ und „Aestuver“ an den Schweizer Zementhersteller Holcim bekannt gegeben.
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Petition für Bioenergie sucht Unterstützer
Eine Reihe von Verbänden sammelt derzeit auf dem Portal „Open Petition“ Unterschriften für ihre Petition „Ohne Bioenergie verliert das Land“.
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Forstkammer fordert Sofortprogramm zu Hitzeschäden im Wald
Die Folgen der wochenlangen Hitze und Trockenheit setzen inzwischen auch den heimischen Wäldern massiv zu. Darauf wies heute die Forstkammer Baden-Württemberg, der Verband der 260.000 privaten und kommunalen Waldbesitzer in Baden-Württemberg, hin.
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BGH hebt Urteil im Rundholz-Kartellstreit auf
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute das Grundsatzurteil des Oberlandesgerichts Stuttgart im Streit um die frühere Rundholzvermarktung in Baden-Württemberg aufgehoben. Das Verfahren um mögliche Schadensersatzansprüche von 36 Sägewerksunternehmen gegen das Land muss nun vom Oberlandesgericht neu verhandelt werden.
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