WWF: Einwegbesteck aus russischem Holz
Die Naturschutzorganisation WWF Deutschland berichtet, dass Holz-Einwegbesteck im Einzelhandel und in der Gastronomie Holz aus Russland enthalte. Die Naturschützer haben Besteck von 21 Unternehmen untersucht, in 14 Fällen gab es Treffer. Laut WWF legen die Ergebnisse den Verdacht nahe, dass in den beanstandeten Fällen gegen das Embargo verstoßen wurde. Dass die Produkte bereits vor Inkrafttreten des Importverbots eingeführt wurden, sei zwar nicht auszuschließen, drei Jahre nach Inkrafttreten des Embargos aber äußerst unwahrscheinlich. Holzeinweg-Besteck fällt nicht unter die Importvorschriften der EUTR, wohl aber unter das Import-Embargo gegen Russland.Aktuelles
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Wohnungsbau: Etwas mehr Aufträge und mehr Stornierungen
Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung im Wohnungsbau im Mai weiter eingetrübt.
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Laubholzwirtschaft in Deutschland unter Druck
Beim Laubholzgespräch am 10. Juni in Würzburg waren sich die Teilnehmer einig, dass die heimische Laubholzbranche unter Druck steht
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Österreichs Holzindustrie: Absatz- und Exportwert 2025 gestiegen
Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen der österreichischen Holzindustrie betrug im vergangenen Jahr 10,0 Mrd. Euro
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NGO kauft 770 ha Wald mit 22 Mio. Euro vom Bund
Am 5. Juni machte die zum BUND Thüringen gehörende Naturstiftung David öffentlich, dass sie 770 ha Wald am Südrand der Hohen Schrecke (Thüringen) erworben hat, um diesen dauerhaft als „Urwald von morgen“ sich entwicklen zu lassen.
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