Zitterpappel zum „Baum des Jahres“ 2026 gewählt
Heute kürte die Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung die Zitterpappel zum „Baum des Jahres“ 2026. Die Zitterpappel (Populus tremula) wird auch Espe oder Aspe genannt. Ihren Namen erhielt sie wegen des „Zitterns“ ihrer Blätter, das bereits bei schwachen Luftzügen einsetzt. Die Redensart „Zittern wie Espenlaub“ ist also tatsächlich auf die Zitterpappel zurückzuführen. Als Pionierbaumart besiedelt die Zitterpappel auch Kahlschläge, Brachland oder Wegränder. Der „Baum des Jahres“ wird seit 1989 regelmäßig gekürt. Ein aus 33 Mitgliedern bestehendes Gremium stimmt über die Auszeichnung ab.Aktuelles
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DeSH stellt seine „Strategie 2030“ vor
Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband bei seiner Mitgliederversammlung am 4. Dezember in Würzburg Weichen für die kommenden Jahre gestellt.
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Möbelverbände fordern stärkere Impulse für den Wohnungsbau
Die deutsche Möbelindustrie appelliert an die Politik, stärkere Impulse zur Belebung des Wohnungsbaus zu setzen.
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West Fraser schließt OSB-Werk in High Level
Die kanadische West Fraser Timber Co. Ltd. plant, ihr OSB-Werk in High Level, Alberta (Kanada), im Frühjahr 2026 auf unbestimmte Zeit stillzulegen.
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EUDR-Einigung: Hoffnung und Sorgen wegen der Prüfungsklausel
Die Einigung von EU-Rat, -Parlament und -Kommission auf Änderungen an der EUDR wird in der Forst- und Holzwirtschaft begrüßt.
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