NGOs verteidigen EUDR
Eine Reihe von deutschen Naturschutz- und Menschenrechtsorganisationen verteidigen die EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) gegen die immer deutlicher vorgetragenen Bedenken u.a. der Forst- und Holzwirtschaft in der EU, von Lieferländern aber auch aus der Politik und aus der Wissenschaft. Die als „Faktencheck“ bezeichnete Schrift der NGOs geht auf „zehn häufige Falschaussagen und Missverständnisse zur EUDR“ ein. So versucht die Schrift z.B. zu erklären, dass die EUDR keine übermäßige bürokratische Belastung für EU-Waldbesitzer wäre.www.wwf.de/2024/august/fakten-gegen-mythen
Aktuelles
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Holzprodukte nicht von neuen US-Zöllen betroffen
Wie angekündigt erheben die USA nun auf eine Reihe von Produkten neue Einfuhrzölle, Holzprodukte sind davon ausgenommen
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Umsatz der Holzindustrie sank zum Jahresbeginn
Der Umsatz der deutschen Holzindustrie sank im Januar 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7%
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Deutscher Holzwirtschaftsrat lobt Ergebnisse der Agrarministerkonferenz
Positiv bewertet der Deutsche Holzwirtschaftsrat auch, dass die Agrarminister eine Neubewertung der CO2-Senkenziele im LuluCF-Sektor fordern
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Familienbetriebe: Neue Bürokratie im Wald stoppen
Die Forderung von zehn Bundesländern, bei der EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) eine globale „Null-Risiko-Kategorie“ einzuführen, begrüßt der Verband Familienbetriebe Land- und Forstwirtschaft
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