Kesla baut keine Hacker mehr
Der finnische Hersteller Kesla Oyj hat im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung beschlossen, die Produktion von Holzhackern einzustellen. In den letzten 20 Jahren hat Kesla mehr als 400 Hacker in 15 Länder geliefert. Die Einstellung betrifft die gesamte Hacker-Produktfamilie sowie das „Prochipper-Steuerungssystem“. Der vor allem für seine Krane bekannte Hersteller sieht internationale Hackerhersteller als wichtige potenzielle OEM-Partner, also als Abnehmer von Komponenten für deren Produkte. Mit dem Ausstieg aus dem Bau eigener Hacker eröffneten sich nun neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, da Kesla in diesem Produktsegment nicht mehr als Wettbewerber wahrgenommen wird.Aktuelles
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