Baywa: Stillhalteabkommen und frisches Geld
Die Baywa AG, München, schloss das Bilanzjahr 2023 mit einem Verlust von 93,4 Mio. Euro ab. Heute berichtet der Konzern über ein Stillhalteabkommen mit den kreditgebenden Banken. Fällige Darlehensrückzahlungen seien bis Ende September dieses Jahres ausgesetzt worden. Außerdem hätten die wichtigsten Gläubigerbanken und die größten Aktionären dem Konzern frische Liquidität von insgesamt rund 550 Mio. Euro bereitgestellt. Der Vorstand bezeichnet den Geschäftskurs der vergangenen Jahre als expansiv und hauptsächlich kreditfinanziert und erklärt, seit Jahresbeginn einen Konsolidierungskurs zu fahren. „Das Finanzierungspaket ist ein wichtiger Schritt, um die Zukunft der Baywa nachhaltig zu sichern … mit zukünftig weniger Schulden …“, sagt Baywa-CEO Marcus Pöllinger.Aktuelles
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Im vierten Quartal 2025 haben sich die Preise für Energiehackschnitzel leicht nach oben bewegt
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Holzindustrie setzt Preiserhöhungen durch
Auch im November 2025 setzte sich der Preisauftrieb bei Produkten der Holzindustrie mehrheitlich weiter fort.
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IG Metall ruft zu Warnstreiks auf
Die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), Frankfurt am Main, hat mit Schreiben vom 6. Januar die rund 166.000 Beschäftigten der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie öffentlich zu Warnstreiks ab heute aufgerufen
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Praktische EUDR-Anwendung um ein Jahr verschoben
Am 23. Dezember wurden die Änderungen an der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) im Amtsblatt der Europäischen Union offiziell veröffentlicht
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..