Holzhandlung Weiss insolvent
Am 3. April wurde über das Vermögen der Weiss GmbH, mit Zentrale in Flachau (Österreich), ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung am Landgericht Salzburg eröffnet. Das 1965 gegründete Holzhandelsunternehmen, das derzeit gut 100 Mitarbeiter beschäftigt, ist geschäftlich als Groß- und Einzelhändler tätig sowie in der Holzbe- und -verarbeitung. Neben der Zentrale werden auch Verkaufsstandorte in Tamsweg, Zell am See, St. Valentin und Spittal an der Drau betrieben. Als Grund für die Insolvenz weist das Unternehmen auf den Krieg in der Ukraine hin, wodurch Lieferketten unterbrochen wurden. Außerdem wird auf einen Nachfrageeinbruch in Folge des Rückgangs von Wohnungs- und Einfamilienhauskäufen verwiesen. Belastend für das Unternehmen waren auch Investitionen in ein neues Hobelwerk.Aktuelles
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Preis für Energiehackschnitzel steigt leicht
Im vierten Quartal 2025 haben sich die Preise für Energiehackschnitzel leicht nach oben bewegt
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Holzindustrie setzt Preiserhöhungen durch
Auch im November 2025 setzte sich der Preisauftrieb bei Produkten der Holzindustrie mehrheitlich weiter fort.
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IG Metall ruft zu Warnstreiks auf
Die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), Frankfurt am Main, hat mit Schreiben vom 6. Januar die rund 166.000 Beschäftigten der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie öffentlich zu Warnstreiks ab heute aufgerufen
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Praktische EUDR-Anwendung um ein Jahr verschoben
Am 23. Dezember wurden die Änderungen an der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) im Amtsblatt der Europäischen Union offiziell veröffentlicht
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..