Homag: keine Erholung

Die Homag Group hat im ersten Quartal 335 Mio. Euro umgesetzt, 12 Mio. Euro weniger als im Vorjahresquartal. Das Ebit vor Sondereffekten stieg um 25% auf 13,5 Mio. Euro. Hier wirke sich die Kostensenkung durch Personalabbau und die gute Entwicklung des Service-Geschäfts positiv aus, teilte der Maschinenhersteller aus Schopfloch gestern mit. Der Auftragseingang ist um 4% auf 391 Mio. Euro gestiegen. „Wir verzeichneten einen leichten Aufwärtstrend bei den Bestellungen für Einzelmaschinen“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Daniel Schmitt. „Die Marktsituation bleibt aber unverändert anspruchsvoll, und wir sehen noch keine durchgreifende Erholung.“
 

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