Kesla baut keine Hacker mehr
Der finnische Hersteller Kesla Oyj hat im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung beschlossen, die Produktion von Holzhackern einzustellen. In den letzten 20 Jahren hat Kesla mehr als 400 Hacker in 15 Länder geliefert. Die Einstellung betrifft die gesamte Hacker-Produktfamilie sowie das „Prochipper-Steuerungssystem“. Der vor allem für seine Krane bekannte Hersteller sieht internationale Hackerhersteller als wichtige potenzielle OEM-Partner, also als Abnehmer von Komponenten für deren Produkte. Mit dem Ausstieg aus dem Bau eigener Hacker eröffneten sich nun neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, da Kesla in diesem Produktsegment nicht mehr als Wettbewerber wahrgenommen wird.Aktuelles
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Im vierten Quartal 2025 haben sich die Preise für Energiehackschnitzel leicht nach oben bewegt
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Auch im November 2025 setzte sich der Preisauftrieb bei Produkten der Holzindustrie mehrheitlich weiter fort.
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IG Metall ruft zu Warnstreiks auf
Die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), Frankfurt am Main, hat mit Schreiben vom 6. Januar die rund 166.000 Beschäftigten der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie öffentlich zu Warnstreiks ab heute aufgerufen
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Praktische EUDR-Anwendung um ein Jahr verschoben
Am 23. Dezember wurden die Änderungen an der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) im Amtsblatt der Europäischen Union offiziell veröffentlicht
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..