Nachfrage nach Bauleistungen in allen Sparten schwach
Der Umsatz im Bauhauptgewerbe wird in diesem Jahr voraussichtlich knapp 160 Mrd. Euro erreichen. Dies entspricht einem nominalen Rückgang von 2% – und (unter Herausrechnung der Preisentwicklung) einem realen Minus von 4%. Das berichtet heute der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Die Geschäftserwartungen der Unternehmen des Baugewerbes für 2025 sind verhalten, wie der Verband weiter mitteilt. Seiner Ansicht nach zeichnet sich eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau ab. Laut einer aktuellen Umfrage des ZDB bleibt der Mangel an Aufträgen der häufigste Baubehinderungsgrund. Von den jährlich angestrebten 400.000 Wohneinheiten (WE) werde Deutschland weit entfernt bleiben. Für das Gesamtjahr werden 250.000 bis 255.000 Fertigstellungen erwartet, wie der ZDB berichtet, ein Rückgang von 13 bis 15% gegenüber dem Jahr 2023.Aktuelles
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Aus Anlass der Änderung bei der CO2-Bepreisung wirbt das Deutsche Pelletinstitut für die Umstellung von Heizungen von fossilen Energieträgern auf Pellets.
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Im vierten Quartal 2025 haben sich die Preise für Energiehackschnitzel leicht nach oben bewegt
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Auch im November 2025 setzte sich der Preisauftrieb bei Produkten der Holzindustrie mehrheitlich weiter fort.
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