Sachsen ehrt drei Forstbetriebe für naturgemäße Waldwirtschaft
Sachsens Umweltstaatssekretär Dr. Gerd Lippold hat gestern in Dresden die diesjährigen Träger des „Sächsischen Waldpreises“ ausgezeichnet. Die Preise gehen an nichtstaatliche Waldbesitzer. Der Preis wird alle zwei Jahre ausgelobt und ist mit drei Preisen in Höhe von jeweils 3.000 Euro dotiert. Preise erhielten die Stadt Oelsnitz mit ihrem kommunalen Forstbetrieb, das Landgut Kemper und Schlomski (Liebstadt) sowie der Forstbetrieb des Freiherrn Franz von Rotenhan (Callenberg). Lippold: „Die drei Preisträger stehen in besonderer Weise für die naturgemäße Waldwirtschaft. Sie bewirtschaften ihren Wald im besten und eigentlichen Sinne nachhaltig und senden gleichzeitig das positive Signal: ´In Zeiten von Klimakrise und Krise der Artenvielfalt handeln wir´.“Aktuelles
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