Ifo-Exporterwartung: Möbelbranche rechnet mit besserem Exportgeschäft
Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich wieder verschlechtert, teilte das Ifo-Institut, München, heute mit. Die Ifo-Exporterwartungen sanken demnach im November auf -3,4 Punkte, nach +2,2 Punkten im Oktober. „Seit Monaten zeigt sich in der Exportwirtschaft kaum Bewegung“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Die Stimmung ist bestenfalls durchwachsen. Anzeichen einer nachhaltigen Erholung fehlen weiterhin.“ Die stärksten Einbußen befürchten die Metallindustrie (-22,1) sowie die Nahrungs- und Bekleidungsbranche (-25,5 und -26,1). Auch die Hersteller von Holzwaren gehen von einem rückläufigen Exportgeschäft aus (-8,7). Positiv sind dagegen die Erwartungen der Möbelbranche mit +6,1 Punkten.Aktuelles
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