Der Schweizer Wald leidet unter Wetterextremen
Im Schweizer Wald gibt es mehr tote und geschädigte Bäume. Außerdem wachsen wenig junge Bäume nach. Dies zeigen die Zwischenresultate über die Erhebungsjahre 2018 bis 2022 des laufenden fünften Landesforstinventars (LFI5). Die Eidgenössische Forschungsanstalt (WSL) und das Bundesamt für Umwelt (Bafu) führen das Inventar gemeinsam durch. Die wirtschaftlich wichtigste und häufigste Baumart der Schweiz, die Fichte, ist im Jura, im Mittelland und in den Voralpen zurückgegangen. Auf der Alpensüdseite erleidet die Edelkastanie Einbußen. Der Bestand der Esche ist wegen einer Pilzerkrankung überall stark rückläufig. Wegen der Trockenheit der letzten Jahre ist der Holzzuwachs zurückgegangen. Die Zwischenergebnisse des Landesforstinventars unterscheiden sich regional allerdings stark, wie WSL und Bafu weiter mitteilen.
Aktuelles
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Deutschland neues Mitglied der europäischen For-Forest-Gruppe
Heute und morgen findet auf Einladung Schwedens das jährliche Treffen der Forstminister der For Forest Group plus statt
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EUDR-Vorschläge: Lob und Tadel für die Bundesregierung
Zu den Vorschlägen für Änderungen an der EUDR, die die deutsche Bundesregierung der EU-Kommission mitgeteilt hat, gab es Lob und Tadel
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Berlin macht Vorschläge zur Vereinfachung der EUDR
Deutschland hat der Europäischen Kommission Vorschläge für die Vereinfachung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) übermittelt
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„Forst live“ zählt mehr Besucher als 2025
Die „Forst live“ zählte nach drei Messetagen (27. bis 29. März) 31.528 Besucher (2025: 30.791)
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