Netto 282.800 Wohnungen mehr
Zum Jahresende 2022 gab es in Deutschland rund 43,4 Mio. Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt Ende Juli weiter mitteilte, waren das 0,7% oder 282.800 Wohnungen mehr als Ende 2021. Von den 43,4 Mio. Wohnungen zum Jahresende 2022 befanden sich rund 41,9 Mio. in Wohngebäuden. Von diesen Wohnungen befindet sich mit 52,5% der Großteil in Mehrfamilienhäusern. Die 13,0 Mio. Einfamilienhäuser machten knapp ein Drittel (31,0%) der Wohnungen in Wohngebäuden aus. 15,2% der Wohnungen befanden sich in Zweifamilienhäusern, weitere 1,3% in Wohnheimen (z.B. für Studierende, Geflüchtete oder Wohnungslose). In Nichtwohngebäuden waren 3,3% oder rund 1,4 Mio. Wohnungen untergebracht. Hierunter fallen z.B. Hausmeisterwohnungen in Bürogebäuden.
Aktuelles
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Aus Anlass der Änderung bei der CO2-Bepreisung wirbt das Deutsche Pelletinstitut für die Umstellung von Heizungen von fossilen Energieträgern auf Pellets.
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Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland waren im November 2025 um 3,2% höher als im November 2024.
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Preis für Energiehackschnitzel steigt leicht
Im vierten Quartal 2025 haben sich die Preise für Energiehackschnitzel leicht nach oben bewegt
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Holzindustrie setzt Preiserhöhungen durch
Auch im November 2025 setzte sich der Preisauftrieb bei Produkten der Holzindustrie mehrheitlich weiter fort.
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