Haba baut weitere Stellen ab
Der Spielwaren- und Möbelhersteller Haba Family Group mit Sitz in Bad Rodach im Kreis Coburg (Oberfranken) hat angekündigt, 50 Stellen im kaufmännischen Bereich abzubauen. Dieser Schritt sei nötig, um die eigene Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu sichern, teilte das Unternehmen am 22. September mit. Ende 2023 hatte Haba Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, im Frühjahr 2024 wurde das Verfahren abgeschlossen. Im Zuge dessen wurden bereits 450 Mitarbeiter entlassen und die Marke „Jako-o“ eingestellt. Der jetzige Stellenabbau erfolgt über eine Transfergesellschaft mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr. Künftig wird die Belegschaft 800 Mitarbeiter umfassen.Aktuelles
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Preis für Energiehackschnitzel steigt leicht
Im vierten Quartal 2025 haben sich die Preise für Energiehackschnitzel leicht nach oben bewegt
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Holzindustrie setzt Preiserhöhungen durch
Auch im November 2025 setzte sich der Preisauftrieb bei Produkten der Holzindustrie mehrheitlich weiter fort.
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IG Metall ruft zu Warnstreiks auf
Die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), Frankfurt am Main, hat mit Schreiben vom 6. Januar die rund 166.000 Beschäftigten der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie öffentlich zu Warnstreiks ab heute aufgerufen
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Praktische EUDR-Anwendung um ein Jahr verschoben
Am 23. Dezember wurden die Änderungen an der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) im Amtsblatt der Europäischen Union offiziell veröffentlicht
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Der „Einkaufsführer“ ist ein Verzeichnis von Firmen, die Maschinen und Anlagen für die Holz- und Forstwirtschaft, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie das Holz verarbeitende Handwerk herstellen, ..